33. Internationale Händelfestspiele, Halle/DDR 
Weitere Glanzpunkte der 33. Händelfestspiele waren die Interpretationen der drei Solisten im Konzert des Telemann-Kammerorchesters Blankenburg (Harz). In Eduard Melkus, Österreich, Albrecht Eichberger; BRD und Burkhard Glaetzner; DDR, standen drei Interpreten von internationalem Format zur Verfügung. Albrecht Eichberger widmete sich mit Stilempfinden wie mit der Nutzung aller instrumentalen Beherrschung der Trompetensuite D-Dur (Variante zum 2. Teil der "Wassermusik") von G. F. Händel. Strahlende Klarheit und virtuos ausgekostete Ausführung entfachten helle Begeisterung. Dr. sc. Rudolf Lüdeke FREIHEIT

...Sein schlankes. geschmeidiges und doch leuchtendes Spiel rief wahre Beifallsstürme hervor.
Dr. Ursula Herrmann PODIUM KUNST- UND KRITIK

Mit dem Württembergischen Kammerorchester unter Jörg Faerber
Seine schlanke Tonführung ermöglicht ihm vielseitiges, dynamisches Nuancieren, zudem kann sich der überlegene Techniker ganz auf die musikalische Ausdeutung konzentrieren. Besonders schön gelangen ihm die Kantilene der Air und der majestätisch daherschreitende Marsch mit dem astrein geschmetterten hohen "D" als Schlusspunkt. DIE RHEINPFALZ